Reise nach Bora Bora – Die Perle des Pazifiks

Meditation, Inspiration und Genießen mit allen Sinnen: Viele Berühmtheiten tanken neue Energie auf einer Reise nach Bora Bora, der Legende nach sind sich nicht die Einzigen: die Götter selbst sollen die Insel erschaffen haben, um sich ein göttliches Domizil zu kreieren. Der alte Name der Insel lautete Mai Te Pora, die Übersetzung dafür lautet: von den Göttern geschaffen.

Reise nach Bora Bora

Ein Südseeparadies – James Cook sei Dank

Die Welt verdankt James Cook die Entdeckung des einzigartigen Paradieses, welches zu Französisch-Polynesien gehört. James Cook verlieh dem wunderschönen Fleckchen Erde im Zuge seiner Weltumsegelung den Beinamen „Perle des Pazifiks“: Die Lagune von Bora Bora gilt als die schönste der Welt.
Geschichtskundigen könnte die Insel nicht unter dem Stichwort „Reise Bora Bora“, sondern aus einem gänzlich anderen Grund in Erinnerung sein: Nachdem die Japaner 1941 Pearl Harbor angegriffen hatten und die Amerikaner in den Zweiten Weltkrieg eintraten, wurde Bora Bora zu einer US-Basis umfunktioniert. Die Basis wurde jedoch niemals angegriffen und nach Ende des Zweiten Weltkriegs, 1946, rückten die Soldaten wieder ab.

Reise Bora Bora: erhabene Vulkane, betörende Lagune

Die Insel Bora Bora gehört zu dem gleichnamigen Atoll im Südpazifik. Sie gehört zu den sogenannten Gesellschaftsinseln Französisch-Polynesiens. Geografisch ist die Insel Bora Bora mit Huahine, Maupiti und Raiatea zu den Inseln unter dem Winde zugehörig. Das gesamte Atoll Bora Bora hat eine Größe vom 32 km². Etwa 9.000 Einwohner zählt die Insel, davon leben 4.000 in der größten Siedlung Vaitape.

Bora Bora Landkarte

Wie aus einem überirdischen Schatzkästchen funkelt die Lagune in Saphier-, Türkis- und Jadeschattierungen: Eine Reise nach Bora Bora und die wunderschönen Landschaften werden einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Als Kontrast dazu hat die Vulkaninsel mit dem Otemanu und dem Pahia zwei erhabene Gipfel zu bieten, die für das Auge weithin sichtbar in einem satten Grünton leuchten. Der vor langer Zeit erloschene Vulkan Otemanu bietet zu den verschiedensten Tageszeiten einen atemberaubenden Anblick: Im Morgennebel genauso wie während des Sonnenuntergangs, der den Regenwald in ein sanftes Licht und die Insel in eine ganz besondere Stimmung taucht.
Unterhalb des Otemanu befindet sich eine Grotte, in der zahlreiche Fregattvögel nisten. Ein Besuch der weltbekannten Bar Bloody Mary´s am Fuße des Gipfels, in der zahlreiche prominente Gäste verkehren, darf auf einer Reise nach Bora Bora natürlich auch nicht fehlen.

Unberührte Natur sowohl über, als auch unter Wasser

Wer sich auf eine Reise nach Bora Bora begibt, kann hier unvergessliche Abenteuer erleben: Mit einem Glasbodenboot kann man sich beispielsweise von der farbenfrohen Fülle der Unterwasserwelt einen eigenen, unvergesslichen Eindruck verschaffen. Die Lagune mutet tatsächlich noch wie ein Stück unberührter Natur an, denn sie verfügt über eine nahezu vollständig intakte Unterwasserwelt. Vom Glasbodenboot aus kann man das Riff mit seiner schillernden, farbenprächtigen Artenvielfalt bestaunen. Taucher kommen bei einer Bora Bora Reise voll auf ihre Kosten, da die Lagune ein herrliches Tauchparadies ist.
In der tieferen Lagune werden auch geführte Tauchgänge angeboten, es besteht die Möglichkeit, Haie und Barrakudas füttern.
Bei Unterwasserfreunden in aller Welt ist die so genannte Rochenstraße ein heißer Tipp.

In der Lagune laden kleine Inseln und Inselgruppen zum Erkunden und Staunen ein. „Motu“ heißt kleine Koralleninsel. Die Koralleninseln säumen sozusagen die Mutterinsel und bestehen ebenso wie Bora Bora selbst aus vulkanischem Gestein. Alle dieser kleinen Inseln tragen eigene Namen – eine trägt sogar den Namen „Tabu“ – denn früher war sie den Göttern zum Lustwandeln auf ihrer überirdischen Bora Bora Reise vorbehalten.

Von der Sonne geküsst – fast das ganze Jahr über

Auffallen werden ihnen bei ihrer Bora Bora Reise die abrupten Klimawechsel, die typisch für die Region sind: Während auf der einen kleinen Insel die Sonne ihre Haut küsst, tobt auf der Nachbarinsel womöglich gerade ein heftiger Sturm oder gar ein tropisches Gewitter. Doch keine Angst: im Schnitt gibt es auf Bora Bora 350 Sonnentage – sie können also auf keinen Fall Gefahr laufen, einen verregneten Urlaub zu buchen.

Knüpfen sie Kontakt mit den Einheimischen, schauen sie den Fischern bei ihrer täglichen Arbeit zu. Die Insulaner zeichnen sich durch ein freundliches, kontaktfreudiges Wesen aus und sie können hier Bekanntschaften schließen, aus denen Freundschaften werden. Neben dem Fischfang leben die Insulaner heute fast nur vom Tourismus. Übrigens buchen vor allem Amerikaner und Japaner eine Reise nach Bora Bora.

Wer Action und Abenteuer dem stillen Genießen vorzieht, kommt bei einer Reise nach Bora Bora ebenso auf seine Kosten. Es wird eine große Vielfalt sportlicher Aktivitäten angeboten: Neben dem Tauchen beispielsweise Wasserski, Wellenreiten oder Reiten und Joggen in rosafarbenem, seidenweichem Sand – für jeden ist hier etwas dabei.
Wem der Ausblick von einem der Vulkan-Gipfel nicht genügt, kann mit einem Hubschrauber zu Rundflügen aufbrechen, oder mit dem Jeep eine Safari unternehmen.

Riten und Zeremonien

Die Götter scheinen noch immer gegenwärtig, wenn man einen Trip in das Dorf Faanui unternimmt. Hier künden diverse Zeremonialplattformen (Marae) von der Verehrung der Insulaner für viele Gottheiten.
Als die schönsten, bis heute erhaltenen Zeremonialplattformen gelten die Marae Marotetini am Pointe Faripiti und der Marae Fare Opu in der Faanui BayJedes Jahr im Oktober ist Bora Bora übrigens die letzte Etappe des größten Pirogen Rennens im südlichen Pazifik:
Havaiki Nui Va´a.

Bora Bora: Reise-Glück mit allen Sinnen

Bora Bora

Wer fürstlich residieren möchte, kommt bei einer Reise nach Bora Bora auf seine Kosten: Ein unvergessliches Erlebnis ist etwa der Aufenthalt in einem der Luxushotels mit Overwater-Bungalows.
Bora Bora ist in aller Welt bekannt für seine kulinarischen Genüsse, die in Hülle und Fülle gereicht werden: Ein Überfluss an Meeresfrüchten und Früchten des Landes macht dies möglich. So schätzt die polynesische Küche beispielsweise die legendären Früchte des Brotbaums, kennt zahlreiche verschiedene Bananenarten.

Blumen über Blumen

Die atemberaubende Schönheit dieser Insel dauert bereits mehrere tausend Jahre an: Verschaffen sie sich einen eigenen Eindruck von der betörenden Schönheit und ihrer einzigartigen Reise nach Bora Bora.

Gute Reise Bora Bora

Der Flughafen von Bora Bora ist übrigens winzig und liegt auf einer Riffinsel. Früher war dies eine US-Landebahn. Vom Flugplatz wird man mit Booten zu den Hotels gebracht – dies kann 3h dauern. Nach Bora Bora selbst kommt man i.d.R. mit Propellermaschinen. Jeder Neuankömmling auf der Insel bekommt eine einzelne Blüte der Nationalblume Tiare vom Zöllner überreicht – und in der Regel den traditionellen Blütenkranz später von den Hostessen des Hotels seiner Wahl um den Hals.
Blumen gibt es auf der gesamten Insel überall reichlich und in allen Farben. Die Hotelzimmer sind getreu dem Motto Traum-Reise Bora Bora mit Blüten geschmückt und beglückwünschen Sie zu Ihrer Bora Bora Reise. Manchmal ist nicht nur der Schlaf-, sondern auch das Badezimmer zum Willkommensgruß mit hübschen Arrangements dekoriert. Weitere Reiseinfos zu Bora Bora findet man unter http://www.tahiti-tourisme.de/

Romantik pur für Flitterwöchner

Sogar außergewöhnlich heiraten kann man auf einer Bora Bora Reise: Unter Wasser, in einem Einbaum oder bei einer romantischen Zeremonie am Strand. Für Flitterwöchner ist eine Reise nach Bora Bora eine unvergessliche Erinnerung an den schönsten Tag ihres Lebens.
Für Ihre Reise Bora Bora sollten sie noch wissen, dass die Landeswährung auf Bora Bora der Zentrale Pazifische Franc (CFP oder XPF)ist. Es besteht ein fester Wechselkurs mit dem Euro. 1 Euro = 119,33 CFP.